AUTOTEILEXXL.DE

Freibad Dellwig

Geschichte

on

1927

Das Freibad Dellwig ist das zweitälteste Essener Freibad und wurde 1927 von RuWa Dellwig erbaut. Nach der vollständigen Zerstörung während des zweiten Weltkrieges waren es wiederum die RuWa-Mitglieder, die das Freibad wieder aufbauten. Von Anfang an wurde das Bad von RuWa Dellwig verwaltet.

1989

Das Springerbecken wurde 1989 leider geschlossen, da die Gelder für eine dringend erforderliche Sanierung nicht zur Verfügung standen.

2001

Immer wieder drohte die die Schließung. Im Jahre 2001 fand erstmals in Essen ein Bürgerentscheid statt mit dem abgestimmt wurde, ob das Freibad West geschlossen werden sollte oder nicht. Nachdem keine ausreichenden Stimmen für diesen Entscheid zusammenkamen, wurde das Nöggerathbad geschlossen und für RuWa Dellwig gleichzeitig der Ratsbeschluss bindend, wonach in das Freibad Dellwig aus dem Verkaufserlös des Nöggerathbades, 3.000.000,- DM bzw. 1.533.000,- € investiert werden.

2002

Als erster Schritt auf diesem Wege wurde in 2002 von RuWa Dellwig mit Unterstützung des ESPO und der BV IV ein Beachvolleyballfeld mit Naturtribüne und ein Streetballfeld gebaut und rechtzeitig zur Freibadsaion fertiggestellt. Wir können erfreulich feststellen, dass diese Attraktivitätssteigerungen von den Jugendlichen sehr gut angenommen wird. Der nächste Schritt im Jahr 2002 war, in die Grobplanung der Gesamtinvestition einzusteigen. RuWa hat  hierzu ein Planungskommission eingesetzt, zu der der Betreiber die Politik, die Verwaltung und badinteressierte Unternehmer aus dem Dellwiger Raum einlud. Ziel war es, eine perspektivische Gesamtplanung zu erstellen, einen optimalen Mitteleinsatz anzustreben, die einzelnen Bauabschnitte

2013

In den letzten Jahren hat RuWa erfolgreich die Schließung des Bades verhindern können und konnte nach einem Jahr Bauphase in 2013 mit einer kleinen Verzögerung das neu gestaltete Bad in die Saison 2014 führen.  Unsere Gäste finden das Bad durchgehend schön und gelungen, bedauern jedoch, dass es verkleinert wurde und dass das Planschbecken für die kleinsten Badegäste noch fehlt.

Freibad Dellwig: Geschichte

Das Freibad Dellwig ist das zweitälteste Essener Freibad und wurde 1927 von RuWa Dellwig erbaut. Nach der vollständigen Zerstörung während des zweiten Weltkrieges waren es wiederum die RuWa-Mitglieder, die das Freibad wieder aufbauten. Von Anfang an wurde das Bad von RuWa Dellwig verwaltet.

Immer wieder drohte die die Schließung. Im Jahre 2001 fand erstmals in Essen ein Bürgerentscheid statt mit dem abgestimmt wurde, ob z.B.das Freibad West geschlossen werden sollte oder nicht. Nachdem nicht ausreichend Stimmen für diesen Entscheid zusammenkamen, wurde das Nöggerathbad geschlossen und für RuWa Dellwig gleichzeitig der Ratsbeschluss bindend, wonach in das Freibad Dellwig aus dem Verkaufserlösdes Nöggerathbades, 3.000.000,- DM bzw. 1.533.000,- € investiert werden.

Im Vorfeld des Bürgerentscheids hat RuWa-Dellwig ein Konzept vorgelegt, welche Maßnahmen in abgestuften Bauphasen für nötig erachtet werden. Alle Beteiligten aus Verwaltung und Politik hielten dieses Konzept für schlüssig und wollten die Bemühungen für eine Umsetzung unterstützen.

Als erster Schritt auf diesem Wege wurde in 2002 von RuWa-Dellwig mit Unterstützung des ESPOund der BV IV ein Beachvolleyballfeld mit Naturtribüne und ein Streetballfeld gebaut und rechtzeitig zur Freibadsaion fertiggestellt. Wir können erfreulich feststellen, dass diese Attraktivitätssteigerungen von den Jugendlichen sehr gut angenommen wird.

Der nächste Schritt im Jahr 2002 war, in die Grobplanung der Gesamtinvestition einzusteigen. RuWa hat  hierzu ein Planungskommission einsetzen zu der der Betreiber die Politik, die Verwaltung und badinteressierte Unternehmer aus dem Dellwiger Raum einladen wurden. Ziel war es, eine perspektivische Gesamtplanung zu erstellen, einen optimalen Mitteleinsatz anzustreben, die einzelnen Bauabschnitte zu fixieren und eventuell begleitende Arbeiten herauszukristallisieren, die vom Verein, vom ESPO und von Sponsorenunternehmern in Eigenregieangegangen werden könnten.

Ziel war und ist ein Ganzjahresbetrieb, mit erweitertem Außenangebot während der Freiluftsaison, für alle Altersgruppen, unter Ausnutzung der Flächenmöglichkeiten für Großveranstaltungen. Ein weiteres Ziel ist, ein Volksbad mit erschwinglichen Eintrittspreisen, auch für niedrige Einkommensgruppen zu bleiben.

Von Bottrop kommend am Eingangstor der Stadt Essen gelegen, ist das Bad ein Ort der Erholung, für Kinder und Erwachsene. "Hesse", wie es im Volksmund genannt wird, besticht durch seine schöne Lage direkt am Rhein-Herne-Kanal und seinen alten Baumbestand auf einer großen Liegwiese.

Für Radwanderer, sei es von Recklinghausen oder von Duisburg kommend, ist es ein idealer Zielpunkt vor allem für Familien.

Hesse ist ein Familienbad und RuWa bemüht sich darum dies durch seine Angebote zu unterstreichen. Der Spielplatz  für die Kleinen liegt von einem Teil der Liegewiese gut einsehbar für die Mütter. Auch das Nichtschwimmerbecken, das sanft gleitend tiefer wird und so eine erste, angstfreie Begegnung mit dem Wasser ermöglicht, kann vom gleichen Platz von den Eltern eingesehen werden. Weiterhin bieten wir Grillplätze und verschiedene Sportfelder für die größeren Badegäste.

Das Springerbecken wurde 1989 leider geschlossen, da die Gelder für eine dringend erforderlcihe Sanierung nicht zur Verfügung standen.

In den letzten Jahren hat RuWa erfolgreich die Schließung des Bades verhindern können und konnte nach einem Jahr Schließen in 2013 mit einer kleinen Verzögerung das neu gestaltete Bad in die Saison 2014 führen.  Unsere Gäste finden das Bad durchgehend schön und gelungen, bedauern jedoch, dass es verkleinert wurde und dass das Planschbecken für die kleinsten Badegäste noch fehlt.

Recommended for you

You must be logged in to post a comment Login

Leave a Reply